Dekanatskirche zum
Hl. Martin
Dekanatskirche Thalgau
zum Hl. Martin
Marktplatz 1
5303 Thalgau

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Telefon:+43 6235 7227
pfarre.thalgau@pfarre.kirchen.net
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Die Thalgauer Pfarrkirche ist dem heiligen Martin, Bischof von Tours, geweiht und hatte an dieser Stelle 7 Vorgängerkirchen. In Ausgrabungen wurden Spuren bis zur frühesten Kirche aus dem 8. Jahrhundert entdeckt.

Die jetzige barocke Hallenkirche wurde 1745 – 1755 erbaut und hat im Wesentlichen noch die barocke Einrichtung erhalten. Von der gotischen Kirche blieben der Unterbau des Turmes und der Taufstein erhalten. Aus unserem Jahrhundert sind die Figuren des heiligen Josef und der heiligen Maria.
Der Hochaltar hat als Titelbild den heiligen Martin, den Kirchenpatron. Zu beiden Seiten stehen die Diözesanpatrone, der heilige Rupert und der heilige Virgil. Darüber, von Engeln umgeben, Gott Vater. Außerdem finden Sie in der Thalgauer Pfarrkirche auf der rechten Seite den Altar der Skapulier-Bruderschaft, auf der linken Seite den Altar der Corpus Christi-Bruderschaft, an der Südwand den Georg Altar und an der Nordwand den Anna Altar.
Feuerwehrmuseum
Feuerwehrmuseum
Wartenfelserstraße 4
5303 Thalgau

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Ferdinand Pinwinkler
Tel.: +43 650 5335455
info@thalgau-tourismus.at

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Die Feuerwehr Thalgau ist mit ihrem Gründungsdatum am 2.9.1878 eine der ältesten Feuerwehren des Landes Salzburg. Die reichhaltige Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Thalgau wird im Feuerwehrmuseum dargestellt. Fragen wie -

Wie löschte man früher?
Was trugen die Feuerwehrmänner?
Wie funktionierten die ersten Spritzen?

werden anschaulich erklärt.

Öffnungszeiten nur nach telefonischer Vereinbarung.
Eintrittspreis: freiwillige Spenden
Haus der Geschichte
Haus der Geschichte
Marktplatz 4
5303 Thalgau

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www.thalgau-tourismus.at

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Das „Haus der Geschichte“ in Thalgau, konzipiert vom SBW-Leiter Bernhard Iglhauser, ist eine kleine und kompakte Idee, die Geschichte des Dorfes Thalgau zu dokumentieren und anschaulich darzustellen. Der Brunnbach teilte seit jeher das Dorf in zwei Teile. Verbindendes Glied war die „Brunnbachbrücke“, mit deren Höherlegung sich schon 1833 der Pfleger Ignaz von Kürsinger, beschäftigt hat. Den letzten Brückenbau aus Holz fertigte der Dorfbaumeister und Wassergenius Eugen Reindl.
Heute ist der Brunnbach im Zuge der neuen Marktplatzgestaltung überdeckt und anstelle der Brücke steht eine moderne Bushaltestelle. Diese beinhaltet die Kriterien eines Hauses - ein architektonisch schön geschwungenes Dach, gläserne Wände und Sitzgelegenheiten.
Die Anordnung der Fotografien auf der Unterseite des Deckengewölbes entspricht einem Rundgang durch das sogenannte „Alt-Thalgau“ und bietet jedem Betrachter die Möglichkeit, in das Gesamtbild des einstigen Dorfes einzutauchen. In der Haltestelle befindet sich ein Bildschirm, wo dann auf Knopfdruck das jeweilige Einzelhaus gedrückt werden kann, um sich die wichtigsten Informationen (Hausname, frühere Verwendung, Besitzerverhältnisse oder Abrissdatum) aneignen zu können.
Hundsmarktmühle
Hundsmarktmühle
Seestrasse 20
5303 Thalgau

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Obfrau Anneliese Grubinger
Tel.: +43 650 65 11 880
grubingera@cablelink.at
www.diehundsmarktmuehle.at

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Historische Mühle & Museum

Am Wanderweg rund um den Fuschlsee in reizvoller Umgebung befindet sich die aus dem 16. Jhd. stammende Hundsmarktmühle. Sie wurde 1570 erstmals urkundlich erwähnt als „Mühle am Geilnbach“. 1989 wurde die Liegenschaft von der Marktgemeinde Thalgau erworben und zu einem Museum und vielseitigem Veranstaltungsort restauriert. Den Museumsschwerpunkt bildet das Thema „Vom Korn zum Brot“. Die Ortsgeschichte von Thalgau ist in eigens dafür gestalteten Räumen dokumentiert.
Jährlich wechselnde Sonderausstellungen und museumspädagogische Programme machen einen Museumsbesuch immer wieder zu einem neuen Erlebnis, so beherbergt sie die Sonderausstellung im Rahmen der Thalgauer Bildungswoche.

Das Museum ist geöffnet von
07. Mai bis 29. Oktober jeden Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr

Gruppenführungen ab 15 Personen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Eintritt frei!
Kapelle zum
guten Hirten
Kapelle zum guten Hirten
Fuschler Straße
5303 Thalgau

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Die Kapelle „Zum guten Hirten“ wurde 1987/88 in Thalgauegg vom Architekten, Bildhauer und Maler Johann Weyringer errichtet. Sie ist ein Beitrag des Landes Salzburg zur Förderung der Kunst im Land Salzburg.
Diese Kapelle ist ein Denkmal, regt zum Denken an, will etwas in Erinnerung rufen, hier konkret die Botschaft vom guten Hirten. Sie ist ein Raum zum Stillwerden, zur Besinnung, zu geistlicher Rast, die in unserer hastenden Zeit so wohltuend ist. Diese Kapelle nimmt den Betrachter hinein in die Welt gläubigen Vertrauens.
Kolomanskirche
Kolomanskirche – Thalgau
Thalgauberg
5303 Thalgau

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Diese Kirche, die älteste Holzkirche Österreichs, befindet sich im Norden von Thalgau an der Spitze des Kolomansbergs. Eigentlich steht sie auf Tiefgrabener Grund, die Zufahrt ist jedoch nur von Thalgau aus möglich.
Das Kolomanskirchlein stellt ein bemerkenswertes Volksheiligtum dar. Es ist dies die letzte, vollständige erhaltene, reine Holzkirche Österreichs.

Der Heilige Koloman war ein irischer Königssohn, der auf einer Pilgerreise ins Heilige Land durch Österreich kam und auf dem Kolomannsberg Rast machte. Dort entsprang eine Quelle, das „Kolomannsbründl“. Dieses Quellenheiligtum ist weithin bekannt.
Der Heilige Koloman war der Heilige des einfachen Volkes, der Bauern und Wandersleute. Seinem Schutz wurde das Vieh anvertraut, aber auch Brunnen und Quellen.
Pfarrhofkapelle
Pfarrhofkapelle
Pfarrhofallee 7
5303 Thalgau

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pfarre.thalgau@pfarre.kirchen.net
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Der Pfarrhof, seit 1812 „Dechanthof“, liegt etwa einen Kilometer nordöstlich des Ortszentrums am Fuß des Thalgauberges. Ein marmorner Relief­stein im Flur erinnert an einen grundlegenden Um- bzw. Neubau unter Pfarrer Wolfgang Haberl 1583.
1754-1755 ließ Pfarrer J. G. Griennagel aus eigenen Mitteln an der Südostecke des Pfarrhofes eine neue Kapelle zu Ehren des hl. Kreuzes und der hl. Maria Magdalena errichten und bestimmte sie auch als seine Grablege. Bei der neuen Kapelle handelt es sich um einen zweiachsigen Saalbau mit eingezogenem, flachbogig geschlossenem Chörlein. Über dem Westgiebel erhebt sich ein Dachreiter mit achtseitigem Aufsatz und Zwiebelhaube. Der Innenraum ist mit Stichkappentonnen überwölbt und mit bewegten Rokoko-Stuckaturen (Rocaillen, Palmzweige, Gitterfelder) verziert.
Ruine Wartenfels
Ruine Wartenfels
Vordereggstraße 32
5303 Thalgau

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In landschaftlich reizvoller Lage am Westabhang des Schobers liegt auf einem Felsen in 1020 m über dem Meerespiegel die Burgruine Wartenfels.

Die Burg wurde von Konrad von Kahlham im Jahre 1259 errichtet. Ab 1267 eignete sich Konrad den Namen „von Wartenfels“ an, der seither auf Urkunden erscheint. 1301 wurde die Burg an den Salzburger Erzbischof verkauft, der auf Wartenfels ein Pfleggericht einrichtete, das über das ganze Gebiet von Thalgau, Faistenau, Fuschl und Abersee verfügte. Gegen Ende des 16.Jhds. übersiedelten die Pfleger nach Thalgau. Ab 1564, mit dem Bau eines Gerichtsgebäudes in Thalgau, war die Burg dem Verfall preisgegeben. Dennoch waren in der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts noch beträchtliche Teile sämtlicher Außenmauern vorhanden. 1981 wurde dem brüchigen Baukörper so viel Substanz gegeben, sodass die Ruine heute weitgehend gut erhalten ist. In nur 20 Minuten erreichen Sie die Ruine vom Forsthaus Wartenfels aus. Bei ungewissen Witterungsverhältnissen sowie schlechter Wetterlage ist eine Besichtigung nicht zu empfehlen.